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Strafverteidigung

Dr. Johannes Kirschner und Dr. Lorenz Kirschner

Ihre Rechtsanwälte für Strafrecht in Wels

Bei strafrechtlich relevanten Sachverhalten sollte man möglichst bald eine wirksame Verteidigungsstrategie haben. Das gilt sowohl in behördlichen als auch in gerichtlichen Strafsachen. Oft ungünstig sind Aussagen zum Sachverhalt als Beschuldigter ohne vorherige anwaltliche Beratung, die oft nichts anderes als unnötige Selbstbelastungen sind.

Außerdem kann das Fehlen eines Verteidigers bei einer kontradiktorischen Einvernahme des angeblichen Opfers (die oft schon sehr früh erfolgt) gravierende Folgen haben.

In Verwaltungsstrafsachen geht es hingegen viel eher um formelle Mängel des Bescheides, die vor dem Landesverwaltungsgericht gerügt werden können. Dr. Johannes Kirschner kennt die Gesetzgebung, Rechtsprechung und Praxis der Gerichte und Behörden aus jahrzehntelanger Erfahrung als Strafverteidiger.

Dr. Lorenz Kirschner war selbst Strafrichter und veröffentlich regelmäßig Beiträge zum Strafrecht.

Meist bewirken in den Medien veröffentlichte Stellungnahmen der Polizei, auch wenn die Ermittlungen erst am Anfang stehen, eine Vorverurteilung. Es ist aber auch das gute Recht jedes Beschuldigten, seine Geschichte zu veröffentlichen. Regelmäßig berichten daher Medien über Strafrechtsfälle der Kanzlei Dr. Kirschner, zB:

Im Strafrecht liegt der Schwerpunkt bei

  • Delikten gegen Leib und Leben (Körperverletzungen, fahrlässige Tötung)
  • Vermögensdelikten (Diebstahl, Veruntreuung, Betrug etc.)
  • Anklagen wegen falscher Zeugenaussage oder Verleumdung
  • Vergehen gegen das Suchtmittelgesetz (Homegrowing, Suchtgifthandel, Eigenkonsum)
  • Stalking
  • Urkundenfälschung

Als Vollblut-Strafverteidiger vertreten wir Sie auch bei Kapitalverbrechen oder Sexualdelikten, also bei

  • Mord, Mordversuch
  • absichtlich schwerer Körperverletzung
  • Vergewaltigung, geschlechtlicher Nötigung, sexuellem Missbrauch, Kinderpornographie, Sexueller Belästigung

Bei Verwaltungssachen vertreten wir österreichweit unter anderem wegen folgender Themen:

  • Schnellfahren
  • Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss, speziell CBD-Fragen
  • Verweigerung des Alkotests
  • Nichterteilung/Verweigerung der Lenkerauskunft (§ 103 KFG; Akteinsicht und Verhaltensregeln)
  • Fahrerflucht
  • Bekämpfung von Führerscheinbefristungen und -auflagen; Führerscheinentzug (insb. bei Drogenzusammenhang)
  • Löschung von Strafregistern, polizeilichen Vermerken etc.

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