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WAFFEN- UND JAGDRECHT

Bei Jagdunfällen oder auch Drohanschuldigungen wird häufig die waffenrechtliche Zuverlässigkeit geprüft oder ein Waffenverbot verhängt. Die Frage der im Waffengesetz nicht klar geregelten “sicheren” Aufbewahrung von Schusswaffen und Munition wird immer relevanter, auch wenn es um die Erweiterung der Waffenbesitzkarte für Sportschützen und Sammler geht.

Bei Jagd- und Wildschäden sind vor allem kurze Fristen zu beachten, sodass es ratsam ist, möglichst rasch mit allen nötigen Informationen (Pächter, Eigentümer, allfällige Entscheidung der Kommission, Photos, etc.) die weitere Vorgehensweise zu besprechen.

Nicht nur Jäger, sondern auch jene, die beruflich unmittelbare Befehls- und Zwangsgewalt ausüben, tun sich angesichts der immer strikter werdenden Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes teils schwer, ihren Bedarf für einen Waffenpass darzulegen.

Bei Sach- oder Notwehr(überschreitung) und in Fällen des Waffengebrauchsgesetzes nützt das Wissen von Dr. Lorenz Kirschner im Bereich der Waffentechnik und Selbstverteidigung.