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Pferderecht

Ich betreue Sie gerne “rund um’s Pferd”:

Sei es der tolle Isländer, der eine Woche nach dem Kauf die Druse hat; das vom freilaufenden Hund auf der Koppel fast totgehetzte Warmblut; das Offen-Stehen-Lassen der Kraftfuttertonne, an der sich das Nachbarpferd überfrisst; der völlig unpassende Maßsattel; der “nur mal schnell ausgeborgte” Pferdehänger, der kaputt zurückkommt; die überteuerte Tierarztrechnung; die Nichtzahlung von Einstellgebühren oder schlicht das Austreten auf ein in der Stallgasse vorbeigehendes Kind: Solche Fälle begegneten Dr. Lorenz Kirschner, dessen Frau seit Kindesbeinen im Sattel sitzt, seit Jahren nicht nur in seiner richterlichen Praxis, sodass er Sie diesbezüglich optimal beraten kann.

Doch auch bevor ein Schaden entsteht, zahlt sich anwaltliche Beratung aus: In Reitvereinen läuft nämlich alles nur solange gut, bis etwas schiefläuft. Reitbeteiligungsverträge unter den besten Freundinnen vermeiden Unklarheiten. Einstellbetrieben helfen nicht nur die genaue Prüfung der Tierschutzvorschriften vor Einreichung des Stallbauplans, sondern vor allem auch Einstellverträge, die anhand der aktuellen Rechtsprechung und einer Rechtsprechungsprognose gestaltet sind.

Daneben sollten Kaufverträge, vor allem beim “Reinholen” eines Pferdes aus Deutschland von einem womöglich noch bis dato unbekannten Pferdehändler, vor Vertragsabschluss insbesonders hinsichtlich des anwendbaren Rechts und des Gerichtsstandes geprüft werden, damit keine bösen Überraschungen im Gewährleistungsfall auftreten können (zB Ausschluss von Tiermängelvermutungs- oder Verkürzung von Gewährleistungsfristen etc.).